Graphic Recording - Graphisches Dokumentieren

Klassisch

- stark dominiert vom Schriftbild, fungiert oft mehr als Zusammenfassung einer Veranstaltung konkret mit Namen, Inhalten, Institutionen etc…
- ist grafisch oft eher auf kleine Elemente/ Icons aufgebaut
Beispiele dafür: 

Schlaglichter

2. Schlaglichter kondensieren
Was etwas sperrig klingt, bedeutet 
- ich schaue und höre eine Zeit lang zu, filtere  inhaltliche Schwerpunktthemen aus dem Gesagten heraus und gieße die dann in verdichtete Zeichnungen 
- Der Vorteil ist hier, dass in sich geschlossenere Zeichnungen entstehen, die auch Publikationen gut funktionieren
- Der Nachteil ist, dass sie nicht so detailliert sind und für Menschen die nicht dabei waren oft eher schwer zugänglich sind
Beispiele hierzu:

Elemente

Die dritte Kategorie funktioniert oft gut als Grundlage, vor allem, wenn mit einer Grafikagentur zusammen gearbeitet wird, die mit dem entwickelten Design für die Verantaltung weiter arbeiten wollen. Hier biete ich dann an, die Schrift ein oder ausgeblendet zu liefern, so dass die Kund:innen auch mit eigener Typo arbeiten können. Dazu hänge ich dir mal ein Video an.
Hier gibt es wenig bis gar keine Schrift und ein auf das Design der Veranstaltung abgestimmtes Farbspektrum. 
Als alleinige Dokumentation eignet sich das Format nicht so gut, weil es dafür viel zu abstrakt ist. Als begleitendes Element kann die Version aber Kernelemente einer Veranstaltung heraus greifen.