⑊ Meine JugendKunstschule

Die JugendKunstschule Dresden hat mich gebeten eine Vision zu entwickeln, wie mehr "Jugend" in diese fantastische Kunstschule kommen kann. Als Kulturwissenschaftlerin habe ich ein Konzept entwickelt, auf Basis dessen nun knapp 20 engagierte Jugendliche mit Mitteln der künstlerischen Forschung Wege untersucht haben, wie die JugendKunstschule wieder zu einem Ort werden kann, der auf die Interessen der Jugendlichen zugeschnitten ist. 

 

Als Zeichnerin habe ich Plakate, Banner und Graphic Recording beigesteuert und bin gespannt auf das Sommerfest am 04. Juli 2021, auf dem die Ergebnisse präsentiert werden und ein Grundstein für die Weiterentwicklung dieses großartigen Ortes gelegt wird. 

 

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⑊ grrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrr

 

rrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrr.

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⑊ Featuring Collections

Um zu untersuchen, wie die immer umfassender werdenden Online Collections von Museen künstlerisch genutzt werden können, habe ich mit der Hilfe von meinem Freund dem Zufall einen kleinen Forschungsessay unternommen:

Ich habe mit der Hilfe der App What3Words wichtige Orte aus meinem Alltag ausgewählt, denen die App eine Drei-Wort-Adresse zugeschrieben hat. Diese Worte habe ich in die Suchmaske der Online Collection des Museums für Kunst und Gewerbe in Hamburg eingegeben. Zu jedem Wort habe ich ein Public Domain Kunstwerk ausgesucht, das mich inspiriert hat und habe diese Werke zu etwas neuem kombiniert. Hier: Bäder ernennt schwarzes.

Wenn mein Gehirn und meine Zeit es zulassen, plane ich eine Serie daraus zu machen. Wir werden sehen.

 

Featuring: 

Imre von Santho, Brauner Wollmantel mit brauner Filzkappe, 1936-1945

Kanthers-Gruppe, Oinochoe Form VIII N (Frauenkopf nach links), 4.Jhd.v.Chr.

Alfred Stieglitz, The Pool Deal, 1910

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⑊ Elternschaft und Kunstbetrieb

Die Netzwerktagung "Elternschaft und Kunstbetrieb" hat die beiden Systeme unter die Lupe genommen und sich gefragt, warum die Kombination immer noch so viele Hürden bereit stellt. Also genau mein Thema. Und deshalb war es ein Genuss das Ganze zeichnend begleiten zu dürfen.  

 

Eine Veranstaltung der Servicestelle FREIE SZENE Sachsen in Kooperation mit der Hochschule für Bildende Künste Dresden, dem Landesverband Bildende Kunst Sachsen e.V., dem Künstlergut Prösitz e.V. und der TENZA schmiede Dresden.

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⑊ Zustände tragen

Merch! Merch! Merchandise!

Das gloriose Eva Klesse Quartett hat Merch! Passend zur aktuellen Platte "Creatures & States" gibt es jetzt Stoffbeutel zu kaufen. Sie sind öko und bio und fair und tragen sich am Besten, wenn die zugehörige Platte gleich mit drin ist. Bestellen könnt ihr sie hier und damit gleich mal großartigen Musiker*innen helfen, über diese Jahre des Berufsverbots zu kommen. Merch Merch Hop Hop.

 

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⑊ Von Stöcken und Bäumen

Wer sich noch mal kurz ein bisschen locker machen will, während wir der Pandemie keinen Geburtstagskuchen backen, bestelle die neuen KENDIKE-Postkarten. Sie sind auf butterweicher aber standfester Holzschliffpappe gedruckt und sind also schön dick und fett (1,2 mm um genau zu sein). Die Post hat mir aber gesagt, sie gehen mit normalem Porto für Postkarten durch. Bestellungen wie immer an info@kendike.de.

 

Maße:10,5 x 14,8 x 0,012 cm 

Preis: 1,50 € (inkl. Mwst. 19%) zzgl. Porto

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⑊ Umarmungen

Achtung Achtung Triggerwarnung - die Umarmungspostkarte ist da. Sie ist quadratisch und auf 400g starkem Karton im Offset gedruckt. 

Wer sie verschicken möchte, muss sie in einen Umschlag stecken (passt in die Otto-normal-Briefumschläge), weil die Post sagt: Sonderformat. 

Bestellungen wie immer an info@kendike.de.

 

Maße:11,3 x 11,3 cm 

Preis: 1,00 € (inkl. Mwst. 19%) zzgl. Porto

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⑊ RAUM FÜR.....

...Karten, Wörter, Bücher, Videos!

Die Stiftung Preußischer Kulturbesitz hat ein kurzes Video zu den interaktiven Stationen innerhalb der Ausstellung "Zeit für Fragmente. Werke aus der Sammlung Marx" in Auftrag gegeben und ich freue mich dort ein paar Sätze zu dem aktuellen Spiel im Hamburger Bahnhof verlieren zu dürfen. 

Das Video und weitere Informationen zu den Stationen und ihrer glorreichen Zukunft findet sich hier.

 

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⑊ Familia Futura

Das Festival für Fürsorge Utopien, das en passant eine Revolution ausrief: Vom 26.09.2020 bis zum 03.10.2020 beleuchtete dieses schillernde Festival die Frage: Wie wollen wir Familie denken und leben? Familia Futura ist ein zweijährig stattfindendes Festival, dieses Jahr komplett online, das in verschiedenen Formaten Alternativen zu dem Familienmodell "Mutter,Vater,Kind" aufzeigt. Ich hatte das Glück, das Festival grafisch begleiten zu dürfen und zehre noch von all dem reichen Input und den Begegnungen mit Menschen, die vermeintliche Unumgänglichkeiten in Frage stellen und sich trauen, Liebe neu zu denken.

Liebe und Fürsorge sind zwei eng verknüpfte Begriffe, geliebt fühlt sich mensch meistens, wenn er oder sie Fürsorge erfährt. Doch warum wird die Arbeit, die dabei entsteht, für andere Menschen zu sorgen so wenig sichtbar und so wenig entlohnt (wenn überhaupt)? Um dann doch den Karl Valentin noch einmal aus der Schublade der auszitierten Sätze frei zitierend hervorzuziehen: Liebe ist schön, macht aber viel Arbeit. 

Die muss entlohnt werden. Muss.

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⑊ OUT NOW: Albumtrailer creatures & states vom Eva Klesse Quartett

 Zu dem neuen Album vom one and only Eva Klesse Quartett habe ich den Albumtrailer zeichnen dürfen. Es war ein sehr spannender Prozess für mich, weil ich den Anspruch hatte ohne Effekte und Co zu arbeiten und das ganze Video in Frame by Frame zu erstellen. Warum? Die Musik zu der ich zeichnen durfte ist so direkt und so unvertuscht, das sollte auch in die Animation. Und jetzt bin ich gespannt, wie die creatures Die Welt bevölkern, nun sind sie los.

 

Albumrelease ist am 15. Oktober 2020, wenn ihr die großartige Schlagzeugerin Eva Klesse und ihr Quartett live erleben möchtet - die Tourdaten findet ihr unter dem Video auf YouTube.

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⑊ Creatures & States

Am 15. Oktober kommt die neue Platte vom one and only Eva Klesse Quartett!

Und ich durfte die Creatures and States visualisieren, die durch dieses famose Album toben. Jetzt zeichne ich grade noch an dem dazu gehörigen Musikvideo, das - so der Plan - Ende September über eure Bildschirme flackert. Stay tuned und zieht euch schonmal die anderen Platten dieser wunderbaren Band rein. Eva Klesse Quartett for President.

 

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⑊ etwas versuchen

 Ein kleiner Vogel zeigt was er kann. Und ich probiere Callipeg aus, eine 2D Animation-App für das iPad und Fazit: Das mache ich jetzt öfter. 

 

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⑊ Elisabeth Lindig

Elisabeth Lindig ist in meiner Corona-Instagram-Reihe #westayvisible* eine absolute Ehre. Die Frau ist nicht nur fantastisch an sich, sondern erarbeitet in ihrer Arbeit als Performerin auch immer wieder überraschende Perspektiven auf unser Jetzt. 

In ihrem Kollektiv Hysterisches Globusgefühl passiert fast nie, was erwartet wird aber auch bei God´s Entertainment oder Interrobang  (um nur ein paar zu nennen) ist Lindig unterwegs. Große Ansherzlegung meinerseits.

 

* mehr zu der Mini-Reihe hier

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⑊ Alina Illgen

Alina Illgen ist die erste Künstlerin, die ich in meiner kleinen feinen Corona-Instagram- Reihe #westayvisible* zeigen will. Ihre ausdrucksstarken Puppen, Masken und Figuren hauen mich immer wieder vom Hocker. Aber was rede ich so lang: Alina Illgen.

 

 

* mehr zu der Mini-Reihe hier

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⑊ Save them!

Während wir Schwierigkeiten haben im Haus zu bleiben, sitzen in Moria auf Lesbos über 22.000 Menschen in menschenunwürdigen Bedingungen in einem für 3000 Menschen ausgelegten Camp fest, die kein Haus haben. 
Der Verein Mission Lifeline initiiert aktuell eine Luftbrücke von Lesbos nach Berlin um so viele Menschen wie möglich aus dem Camp evakuieren zu können, bevor dort der Corona Virus ausbrechen wird. Die hygienischen Bedingungen dort, wenn man sie überhaupt noch so nennen kann, kann man sich anhand der Zahlen ausmalen. Lasst uns nicht länger zugucken, Corona zeigt uns grade wie solidarisch wir sein können: save them!!!
www.savethem.eu

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⑊ supportyourlocalartists

 Die Kampagne #supportypourlocalartists vom Branchenverband der Kreativwirtschaft in Dresden habe ich mit meiner Visage unterstützt - vielen Dank für all euren Support!

 

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⑊ We stay visible

 

Jetzt, da wir alle zu Hause bleiben, stellt sich in vielen Familien plötzlich die alte Frage wieder neu: Wer bringt die Stullen auf den Tisch? Häufig wird diese Frage innerfamiliär diskutiert und die Antwort scheint vielerorts zu sein: The Man. Warum? Weil er mehr verdient, als die Frau (Achtung PayGap!) und auf diese Art und Weise mehr Geld für die Familie insgesamt erwirtschaften kann. Die Frau versorgt während dessen die Kinder, deren Betreuungseinrichtungen geschlossen sind und wird, besonders als Künstler*in oder Selbstständige von Tag zu Tag unsichtbarer. Denn wer bekommt den nächsten Auftrag? Genau.

Deshalb habe ich auf Instagram unter dem Hashtag #westayvisible eine kleine Serie angefangen, mit der ich Künstler*innen aus meinem Netzwerk zeigen möchte, deren Arbeit ich großartig finde und die nicht unsichtbar werden dürfen, auch wenn manche von ihnen aktuell nur wenig arbeiten können. Also lasst uns diese verdammte Corona-Infektionskette brechen, aber den Link, den behalten wir.

 

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⑊ Stayinghome

Auch hier fliegt durch die Corona-Krise das Geld buchstäblich aus dem Fenster - aber ich will mich gar nicht beklagen, es geht vielen Künstlerinnen und Künstlern so, deren Auftraggeber*innen auch oft aus dem erweiterten lahm gelegten Kulturbetrieb kommen. Der Dachverband der Kulturwirtschaft Wir Gestalten Dresden hat aus diesem Grund einen Spendenaufruf gestartet, der Künstlerinnen und Künstlern konkret unter die Arme greifen soll, die durch Auftragsverluste in Not geraten. Wenn ihr könnt und wollt: support your local artist.

Vielen Dank für eure Unterstützung!

 

 

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⑊ Zeit für Fragmente - ein Kartenspiel

In der Ausstellung Zeit für Fragmente. Werke aus der Sammlung Marx könnt ihr mein neues Kunstspiel befingern! Zusammen mit Judith Boegner im Hamburger Bahnhof in Berlin habe ich ein Spiel entwickelt: Zu jedem Kunstwerk in der Schau habe ich ein Motiv gezeichnet und ein Wort dazu kombiniert. Aus diesen Fragmentzeichnungen könnt ihr ein neues Objekt zusammenlegen und erhaltet euer persönliches Kunstwort zur Ausstellung. Die Ausstellung läuft noch bis zum 04. Oktober 2020, also kommt raus zum Spielen.

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⑊ Aussichten

hier mal ein Seestück - entstanden für eine Einladungskarte. Die Feier eines 70. Geburtstages findet hoch über den Dächern statt, daher war das Thema des Ausblicks, kombiniert mit einem Gefühl von Weite und Ruhe für den Kunden - einen leidenschaftlichen Segler - wichtig. Zusammen haben wir dann das Motiv für die Klappkarte entwickelt, das auf der Vorderseite den Fokuspunkt am Horizont stark macht und erst aufgeklappt das Fenster sichtbar werden lässt. Gedruckt haben wir das ganze auf wunderschönem, matten Papier.

 

(Falls ihr auf der Suche nach einer persönlichen Einladung oder Karte seid: call me.)

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⑊ Zeichnen for feminism

Gestern fand zum dritten Mal die Netzwerktagung Geschlechterdemokratie, initiiert durch die Weiterdenken - Heinrich-Böll-Stiftung Sachsen statt und ich durfte sie zeichnend begleiten. Es war eine Herausforderung zwischen den intensiven Workshops hin und her zu springen, um das Wichtige heraus zu kondensieren, aber letztendlich sind zu allen Workshops Bilder entstanden:

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⑊ Meat

...

 

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⑊ Drei in orange

wenn das Kind schläft und ich nicht - eine schnelle Skizze -

 

(P.S.: I miss my work)

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⑊ Von wegen stille Nacht

Ich bin noch in Elternzeit, die Nächte sind alles andere als still - trotzdem gibt´s ein paar Weihnachtskärtchen:

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⑊ Gegen die Unsichtbarkeit

Für die Ausstellung „Gegen die Unsichtbarkeit“ im Japanischen Palais Dresden, die am Freitag eröffnet wurde, haben Lea Heim und ich ein Spiel entwickelt, in dem das Leben und Arbeiten einer Designerin an den Deutschen Werkstätten um 1920 nachempfunden werden kann. Nun werden mit jedem gespielten Spiel diese beeindruckenden Pionierinnen sichtbarer, kommt spielen!

⑊ Babybody

Hier sitze ich und warte gewissermaßen minütlich auf die Ankunft eines neuen Menschleins - wenn es daher hier ein bisschen ruhiger geworden ist, so bitte ich um Nachsicht. Ab November diesen Jahres fange ich wieder an zu arbeiten und freue mich auf Ihre und Eure Anfragen. 

Bis dahin ahoi und adieu!

 

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⑊ Entwickeln

Eine neue Folge der Seemantix - die semantisch veranlagten Seemänner mit Herz und Hirn - heute im Print der Berliner Zeitung, hier, wie immer, als digitale Variante.

 

Ältere Ausgaben sind etwa hier oder hier oder hier zu finden, oder beim einfach immer weiter Runterscrollen...

 

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⑊ Beeindruckt

Ich bin ganz schön abgetaucht im Animationsfilmprojekt und tunke vorsichtig mein Gehirn in die Welt der 3D- Animation. Daher ist es ein wenig stiller geworden hier, aber die Herren Seemantix gibt es noch und morgen zeigen sie sich in der analogsten Form der Berliner Zeitung im Feuilleton. Vorab wie immer hier schon in digital. 

 

Ältere Ausgaben zum Beispiel hier oder hier oder hier...

 

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⑊ Behaupten

Heute in der Offlineausgabe der Berliner Zeitung: die Herren Seemänner der Semantik behaupten was. 

Wer will, findet weitere Ausgaben zum Beispiel hier oder hier oder hier.

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⑊ Der Fön ist an!

Mein erstes Album Artwork!

Für Trillmanns aktuelles Album habe ich das Artwork gestalten dürfen und freue mich so sehr! Und es sieht nicht nur schick aus - es hört sich noch viel besser an! Aktuelle Infos von der Jazz - Combo gibt´s hier.

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⑊ LESELUST

Katrin Gülden-Klesse hat eine fantastische Broschüre herausgegeben, in der sie 101 Buchtitel kurzrezensiert und ich durfte das Cover gestalten. Endlich habe ich eine Romanliste, durch die ich mich durchackern kann:

 

 

Wer eine Broschüre bestellen will, schreibt mir doch hierhin eine kurze Mail: info@kendike.de. 

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⑊ Entrüsten

Die Augustnummer in der Berliner Zeitung (print as always) der semantischen Seemänner: entrüsten.

Wer will, findet weitere Ausgaben zum Beispiel hier oder hier.

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⑊ Besuch von den Seemantikern

In der Berliner Zeitung (Printausgabe) gab´s mal wieder Besuch von den semantisch veranlagten Seemännern in der Rubrik "Unterm Strich" im Feuilleton.

 

Zu weiteren Folgen geht´s hier und hier

 

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⑊ Neue Postkartenserie "Birds in Russia"

Auf der Straße lagen kleine irgendwie russisch aussehende Pakete. Sie entpuppten sich als Sammeldiaboxen von Sehenswürdigkeiten, vor allem aus Leningrad [sic]. Sie hatten schon ein wenig zu viel Licht abbekommen, und waren daher wunderschön. Jetzt sind sie Ausgangspunkt für die neue Postkartenserie "Birds in Russia", die soeben in den Druck gegangen ist. 

 


Die Karten sind mit 120 mm x 175 mm etwas größer als die Standartpostkarte (Porto ist aber das gleiche) und auf wunderschön dickem 400 g Offsetpapier gedruckt. Sie kosten 1,50 € pro Stück und können via info@kendike.de vorbestellt werden. Sie fliegen dann, sobald sie aus dem Druck kommen zu euch. 

 

 

 

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⑊ Raus die Maus

Wirklich echt eine große Ehre: Die diesjährige BRN-Maus ist auf meinem Mist gewachsen. Für alle Nicht-Dresdner*innen: Die Bunte Republik Neustadt (BRN) ist ein riesigen Straßenfest, das sich einmal im Jahr durch die Dresdner Neustadt schiebt. Diese Party war ursprünglich tatsächlich eine Mikronation:

 

 "Die sich nach dem westlichen Muster gegründete Parteiendemokratie, sowie die politischen Weichenstellungen in Richtung einer schnellen Herstellung der Deutschen Einheit und Einführungen der Marktwirtschaft, führten in den basisdemokratischen und links-alternativen Kreisen Ostdeutschlands zu Resignation. In dieser Stimmung aus Niedergeschlagenheit über die gescheiterten Utopien eines Gesellschaftsmodells jenseits von DDR und BRD und in befürchtender Erwartung anbrechender kapitalistischer Zeiten entstand die Idee der bunten Republik Neustadt (BRN). Für die Zeit vom 22. bis 24. Juni 1990, genau eine Woche vor der Währungsunion, wurde eine eigene Republik verkündet und in einem großen Stadtteilfest gefeiert." ( www.brn-dresden.de/geschichte.php)

 

Seitdem ist die BRN eine Institution, die nicht mehr unbedingt immer den Charme des Ursprungs versprüht, aber dennoch Grund zu feiern ist. 

Dieses Jahr findet die BRN vom 16.-18. Juni statt, also quasi jetzt gleich und das Programm trägt die KENDIKE-Maus, oh yeah. 

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⑊ Sharing Visions

Ihr seid großartig! Seit Samstag zeige ich ein paar Arbeiten in der WirAG in Dresden, unter anderem die interaktive Zeichnung "Sharing Visions".  Es gibt ein Brett, es gibt ein paar (mit TippEx) gezeichnete Elemente, es gibt Farbkleckse und es gibt vor allem das, was ihr darin seht. Noch bis Mitte Juli könnt ihr in das Bild reinzeichnen, wie eure Visionen aussehen. Und für das Ende hab ich die Vision, dass wir es für einen guten Zweck versteigern. Dazu dann mehr. For now: Noch sind viele unvisionierte Farbkleckse vorhanden. 


Wo?
Wir AG Dresden
Martin-Luther-Straße 21
01099 Dresden
www.wir-ag-dresden.de

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⑊ Entdecken

In der Berliner Zeitung (print as always) war in der letzten Woche n°3 der semantischen Seemänner zu entdecken.

 

Zu Folgen n°1  und n°2 geht´s hier und hier

 

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⑊ Neues im Feuilleton

In der aktuellen Wochenendausgabe der Berliner Zeitung behüten sich diesen Monat die Seemantiker. In der Printausgabe der Zeitung sieht´s auch noch viel besser aus als hier.

 

Und wer Folge n°1 verpasst hat: voilà.

 

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⑊ You May Also Like - Robert Stadler

Heute Abend eröffnet die Ausstellung You May Also Like - Robert Stadler im Lipsiusbau Dresden. Es ist die erste Solo-Schau des Designers, der sich keinen Deut für die Frage interessiert ob es nun Kunst oder Design ist, was er da tut - er tut es einfach. Und es sind sehr spannende Arbeiten in der von Alexis Vaillant kuratierten Schau zwischen Zeitanalyse, präziser Materialrecherche und auch sehr lustigen Installationen.

Auf Einladung der Direktorin des Kunstgewerbemuseums Dresden Tulga Beyerle zeigt Robert Stadler seine eigenen Arbeiten in Kombination mit Stücken aus der Sammlung der SKD und Kunstwerken aus seiner persönlichen Kunstsammlung. 

 

Ich habe das die Ausstellung begleitende Kunstvermittlungsprogramm entwickelt und in diesem Rahmen ein Kartenspiel zur Ausstellung erstellt, durch das sich Besucher*innen ihren ganz persönlichen Ausstellungsalgorithmus gewissermaßen erspielen können. 

Come, play!

 

Die Ausstellung ist vom 17.03. bis zum 25.06.2017 im Lipsiusbau zu sehen.

 

 


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⑊ Neue Kolumne in der Berliner Zeitung

Ab heute startet meine neue Reihe SEEMANTIX im Feuilleton der Berliner Zeitung. Einmal im Monat nehmen sich die beiden Herren Seemänner immer ein anderes Wort - ihr ahnt es schon: semantisch genauer vor. Zu finden in der guten alten Printausgabe und natürlich hier:

 

 

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⑊ SEALAND Art Work

Nachdem es schon im letzten Jahr einen Sneak Peak auf die Bilder aus dem Animatic gab, zeige ich heute die Concept Art für den Antrag zum Animationsfilm "Sealand". Die Bilder sind für Schmalbreit-film entstanden, und gehören zur Antragsmappe für die Förderung des Filmprojekts. Es heißt also: Daumen drücken!

 


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⑊ KENDIKE BEIM "UNDSONSTSO" #58

 

Am Donnerstag (02.03.2017) bin ich zu Gast beim "undsonstso" von Wir Gestalten Dresden, dem Branchenverband der Dresdner Kreativwirtschaft. Hier stellen immer zwei Akteure der Dresdner Kreativszene vor, was sie undsonstso machen, "kein Netzwerken, kein Open Mic, keine Plattform- oder Kreativwirtschaftsblablabla......" schreiben die Veranstalter*innen. Na dann! Ich bin gespannt! 

Das "undsonstso" findet immer an jeweils einem anderen Ort statt, dieses Mal bei "die Bühne", dem Studierendentheater der TU Dresden und mit dem künstlerischen Leiter, Matthias Spaniel. Ich freu mich wenn ihr rumkommt. Los geht´s um 20:00 Uhr.

 

Und hier noch der Link zur Facebookveranstaltung.

 

 

⑊ table top tales im neustadtkunst Kalender

Eine Option für ein absolutes Last-Minute-Weihnachtsgeschenk:

Das Stadtteilhaus Dresden hat den ersten Neustadtkunst-Kalender rausgehauen und ich bin das Dezember-Girl!

Ihr kriegt ihn in jedem respektablen Handel der Neustadt und deshalb also und natürlich auch im OUI.

UND - wenn ihr das Projekt unterstützen möchtet - hier geht´s zur Crowdfundingkampagne. 

 

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⑊ ohlala it´s a christmas

Die Weihnachtskarten sind da! Wie immer zu haben im hochwürdigen OUI in der Dresdner Neustadt oder beim Stand vom Knusperwerk auf dem Striezelmarkt (Hauptstraße) oder schreibt mir - ich schick sie euch!

 

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⑊ pieces of love

Die "Pieces of Love" sind kleine sehr analoge Zeichnungen, die ich im Laden als Originale verkaufe. Kleine Zettelbotschaften für Geliebte:


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⑊ sneak peak

Dass ich angefangen habe auch digital zu arbeiten, hab ich ja schon berichtet. Nun ein erster Einblick in die Arbeit der letzten Wochen. Ich zeichne für den großartigen Till Giermann von schmalbreit-film, der nach „Rue des fleurs“ den nächsten Animationsfilm plant, die Frames für das Animatic. Und es ist ein fantastisches Arbeiten! Wir schrauben noch an dem Ding, also nur ein kleiner sneak peak...


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⑊ VHS-Fashion

Mal wieder im Dienst der Filmgalerie Phase IV: Ab jetzt gibt´s da Shirts zu kaufen – Farben Grau und Burgundy, zur ultimativen Unterstützung der Phase. Designed von mir, produziert in der fantastischen Nikkifaktur und verkauft nur in der weltbesten Videothek. Merci, Phase IV! 

 

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⑊ digitale babysteps

Bis jetzt habe ich fast immer analog gearbeitet: Stift, Papier, Schere, Scanner oder Fotoapparat.  Ein neuer Auftrag hat mich nun dazu gebracht das digitale Arbeiten auszuprobieren. Die Arbeitsweise ist so komplett anders, dass ich anfänglich den Computer vor Frustration am liebsten in mehrere Ecken gleichzeitig geworfen hätte. Dann habe ich mir ein paar Nachhilfestunden geben lassen und nun geht es langsam leichter. Hier mein erster Gehversuch.
Ich bin noch in Elternzeit und mache meine digitalen Babysteps sobald sich ein paar Minuten bieten. Ab und an werde ich Zwischenergebnisse posten und freu mich über Kritik und Anregungen!

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⑊ Die Sache mit der Armlänge

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⑊ was treibt?

Nun ist es schon in den Briefkästen, das Magazin des Vereins ab.hier.kultur! für das ich die Titelseite illustriert habe. Wer mag –  hier ist es in Gänze zu finden. Die Arbeit hat mir viel Spaß gemacht, merci an Marion Starke und Eicke Riggers!

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⑊ und auch hier ein bisschen weihnachten

Wie jedes Jahr ist auch dieses Jahr irgendwie noch eine Weihnachtspost für die Zahnarztpraxis Lachmann entstanden. Ich freue mich und sende auch ein paar Weihnachtsgrüße mit, wenn auch mit weniger Zähnen…
Für die, die es noch nicht mitbekommen haben: Ansonsten ist hier auf dem Blog stille Nacht, heilige Nacht, da ich zur Zeit in Elternzeit bin und erst im nächsten Jahr die Arbeit wieder aufnehmen werde. 

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⑊ kinder, Kinder . . .

Hier war es in letzter Zeit ganz schön ruhig – das liegt an Liebe…denn am 25. Juli bin ich Mutter eines hinreißenden kleinen Kerls geworden und bin nun in Elternzeit. In nächster Zeit werde ich, wenn ich es schaffe, nur eigene freie Projekte auf diesem Blog posten und hoffe ihr schaut trotzdem ab und an mal vorbei!

 

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⑊ wer weg ist . . .

Morgen liegt Franz vorerst zum letzten Mal vor der Sommerpause im Feuilleton der Berliner Zeitung herum und denkt an den GEZ-Mann. 

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⑊ zahnige sommergrüße

Für die Zahnarztpraxis Lachmann habe ich wieder die Sommerpost erstellt und hänge auch gleich mal ein paar Sommergrüße von mir dran.

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⑊ mama ökonomia

Heute, passend zum Kultur-Tag gegen TTIP des Deutschen Kulturrates erscheint in der Zeitung des Theater Konstanz, dem Trojanermein gezeichneter Beitrag zum Thema. Dass wir schon längst nicht mehr „frei handeln“, wie das „Freihandelsabkommen“ suggeriert, sondern global schön eingepfercht zwischen selbst errichteten Mauern agieren und in unserer „Festung Europa“ lustig Sandburgen zerkloppen, scheint mittlerweile offensichtlich.
Doch welche Auswirkungen wird TTIP zum Beispiel auf den Kulturbetrieb haben? Nun spricht Sigmar Gabriel davon, die Interessen der Kultur seien in den jedem Fall in den Verhandlungen zu vertreten und sollte man den Eindruck gewinnen, Kultur sei nicht gut genug geschützt, dürfe man den Texten zu den TTIP- Verhandlungen nicht zustimmen. Was wohl Mama Ökonomia dazu sagt? Bestimmt kriegen wir, wenn wir brav sind, später ein Eis.

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⑊ bart, alk und sonne

Franz und die Herren der Schöpfung ist eine regelmäßige Kolumne im Feuilleton der Berliner Zeitung. Heute mit Frühling.

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